Blick in den Kleiderschrank

Werbung – unbezahlt – weil ich Marken nenne und verlinke

Meine Figur hat sich in den letzten Monaten verändert und ich mache mir nichts vor, sie wird nicht mehr, wie sie mal war. Darüber zu meckern, liegt mir fern. Ich bin, wie ich bin und das ist gut so. Zumal das Polster durchaus eine schützende Funktion hat. Kurzum, ich kann damit leben. Womit ich mich allerdings nicht arrangieren kann, ist Kleidung, die nicht mehr zu meiner Silhouette passt. Doch dem kann ich abhelfen.

Stil und Aussehen ändern sich

Vor zwei Jahren habe ich mir eine Farb- und Stilberatung gegönnt. Heraus kam, dass ich ein Sommertyp bin, pastelliges Rosa, Hellblau und Mint meine Farben sind. Das stimmt, habe ich festgestellt, nur zum Teil. Es gibt Tage, da trage ich gerne helle, pastellige Farben. An anderen fühle ich mich in dunkleren, kräftigeren wohler. Dementsprechend bunt ist mein Kleiderschrank und im Laufe der Zeit hat sich dort auch unpassendes eingenistet. Zudem finden sich dort Schnitte, die alles andere als vorteilhaft sind. Ich habe also Inventur gemacht und mir genau und oft auf Bildern, angeschaut, wie die Kleidungsstücke nun an mir aussehen. Heraus kam, was bleiben darf und was gehen muss:

Tunika-mit-blauer-Leinenhose

Die hellblaue Leinenhose ist bequem und farblich geeignet. Die Tunika als Mantel getragen, passt dazu. Trotzdem gefalle ich mir in diesem Look nicht. Die Erklärung findest Du bei Ines. Sie beschreibt, warum die Länge bei einer Leinenhose eine Rolle spielt.

Marlene-Hose-mit-floralem-Top-60plus-stil

Die dunkelblaue Marlenehose dagegen (kein Leinen), ist lang genug. Sie streckt mich optisch und lässt meine Beine länger erscheinen. Die hohe Taille bedeckt dem Bauch und hält ihn in Zaum. Die weiten, locker fallenden Hosenbeine engen nirgends ein und tragen nicht auf, obwohl die Hose aus einem festen Stoff ist. Ganz klar, sie bleibt!

Paisley-Bluse-zur-Jeans

Die geblümte Tunika ist ein typisches Beispiel, welche Art Bluse ich an mir nicht mehr sehen mag. Der V-Ausschnitt streckt zwar, was die Weite und die Länge dann wieder zunichte macht. Sie endet genau an meiner breitesten Stelle. Ich fühle mich darin richtig altbacken.

cremefarbene-spitzenbluse-mit-stehkragen-60plus-stil

Hingegen finde ich Blusen mit Stehkragen oder mit einem kleinen Kragen, hochgeschlossen getragen, sehr stilvoll. Sie sollten entweder kurz und kastig oder mit Schösschen sein.  Diese cremefarbene zeigt noch ein anderes Merkmal, das ich sehr schätze, sie hat wunderschöne Spitzen-Details.

Bequemes-Hemdblusenkleid-mit-Sandalen

Ein Kleid, das ich erst letztes Jahr erstanden habe, fällt ebenfalls durchs Raster. Es ist hellgrau mit weiß und etwas rosa, hat einen Tunnelzug, der Taille markiert, es ist knielang. Obwohl farblich und vom Schnitt her gar nicht viel dagegen spricht, hatte ich es fast nur zuhause an. Zum Kauf (über Kleiderkreisel) hat mich verführt, dass es von “She” ist. Eine Marke, die ich früher gerne trug. Doch aus rein nostalgischen Gründen will ich es nicht behalten. Das Kleid ist mir zu form- und zu farblos.

schwarz-weiss-gestreiftes-Kleid-mit-Volant-Aermel-60plus-stil

Auf den ersten Blick unterscheidet sich das Streifenkleid, was die Form betrifft, gar nicht so sehr vom Hemdblusenkleid oben. Trotzdem ist es eines, das ich gerne und oft trage. Der Stoff ist etwas dicker, das gibt meiner Figur Kontur. die Glockenärmel  geben ihm das gewisse etwas und die Länge ist perfekt. Ich trage auf diesem Bild dieselben Sandalen dazu, wie auf dem vorigen. Damit steht dieser Look dem anderen an Bequemlichkeit in nichts nach. Der Unterschied nur, ich mag mich darin gerne sehen. Also, das bleibt.

Boho-Jacke-bunt-bestickt

Dieses bunt bestickte Jäckchen war eines der ersten Teile, die ich aussortierte. Beim Kauf über upub habe ich mich vom Hippie-Look, den es kopiert, blenden lassen. Es ist aus Leinen, gut verarbeitet und es passt zu meinen Jeans. Doch Du siehst selbst, die Farben sind zu knallig. Das ist eine Jacke für eine junge Frau. Ich fühlte mich jetzt  damit verkleidet.

Satin-Blouson-mit-Spitzen-Top-und-Jogpants-60plus-stil

Neu habe ich dieses schlichte Blouson aus grauem Satin. Es sieht edel aus, ist zu sehr vielem kombinierbar und es will keine Hauptrolle spielen, so dass ein Kleid oder ein Top dazu gleichermaßen zur Geltung kommen. Ich habe es heute mit einem Spitzentop kombiniert, weil mir der Stilbruch sportlich-romantisch gut gefällt.

Kreiseln statt kaufen

Wenn Du Dich jetzt fragst, ob ich, um meine Garderobe zu optimieren, meine eisernen Reserven aufgebraucht, oder im Lotto gewonnen habe. Nichts dergleichen: Was weg geht, verkaufe ich auf der online-Plattform “Kleiderkreisel”. Vom Erlös kaufe ich mir, was auf meiner Wunschliste steht. Sie macht es mir möglich, mit wenigen Mitteln, meine Garderobe so zu ergänzen, dass sie zu mir passt. Die Bewertungen meiner Käuferinnen sagen mir, dass auch meine Sachen, wieder jemand gefunden haben, der sie glücklich macht. So muss es sein.

Je älter ich werde, desto mehr achte ich darauf, dass, was ich trage, mir entspricht: meiner Lebensweise, meiner Stimmung und nicht zuletzt meiner Figur und Farbwelt. Deshalb werde ich wohl nie die eine optimale Garderobe haben, sie wird sich mit mir wandeln.

Hat sich Dein Stil mit den Jahren verändert oder möchtest Du ihn verändern?

Was mich bewegt

Zum Schluss möchte ich noch los werden, was mir in den letzten Tagen durch den Kopf geht. Ich finde es höchst leichtfertig, sich zum jetzigen Zeitpunkt Gedanken zu machen, wie man möglichst schnell wieder in sein Leben “vor Corona” zurück kehren könnte. Meiner Meinung nach ist es kontraproduktiv gerade jetzt noch mehr Lockerungen zu fordern oder gar die getroffenen Maßnahmen in Frage zu stellen. Sie retten Menschenleben. Warum wird das so schnell vergessen?

Bleib zuhause und bleib geduldig

Ein kollektiv dürftiges Kurzzeitgedächtnis (wie war das noch mal in Italien und Spanien?) oder Ungeduld (4 Wochen eingesperrt, mir reichts!) werden uns nicht weiter, sondern in eine Situation bringen, die wir nicht mehr kontrollieren können. Ich bin kein Pessimist, mein Glas ist immer mindestens halb voll. Aber ich weiß, dass es noch keinen Impfstoff und kein Medikament gegen dieses Virus gibt und ich weiß, dass ein Großteil der Bevölkerung dagegen noch nicht immun ist. Das reicht mir, um eins und eins zusammenzuzählen, nämlich das die tatsächliche Situtation keine andere ist als vor 4 – 6 Wochen.

Vorsicht, Umsicht, Nachsicht

Dass wir diese Zeit überstanden haben ohne wirklich eingesperrt zu sein und mit einem Verlauf, der unser Gesundheitssystem nicht zu Erliegen gebracht hat, haben wir überlegten und vernünftingen Maßnahmen zu verdanken. Sie jetzt abzuschwächen, wird letztendlich uns schwächen. Jeden einzelnen, der ein Intensivbett, ein Beatmungsgerät braucht und sich das mit vielen anderen teilen muss. Es wird die treffen, die für uns den Kopf hinhalten, Ärzte, Pflegekräfte, Ladenpersonal, Feuerwehr usw. Wir hatten täglich die Bilder aus USA und unseren Nachbarländern vor Augen. Warum glauben wir, dass wir ungeschoren davon kommen, wenn wir nicht weiterhin gut aufpassen?

Ich wünsche mir gerade jetzt, dass es zu keinen weiteren Lockerungen kommt. Ich wünsche mir, dass Leute, wie ich, die in einer komfortablen Wohn- und Arbeitssituation sind, sich an die Regeln halten. Ich plädiere dafür, dass es Ausnahmen gibt, dass Menschen, die aus gesundheitlichen, sozialen oder finanziellen Gründen sich nicht strikt an die Vorschriften halten können, nicht automatisch bestraft werden. Ich wünsche mir dabei Augenmaß und kein Umfeld, das mit dem Finger darauf zeigt und die Polizei ruft. Das ist für mich kein Widerspruch. Im Gegenteil, es ist gelebte Achtsamkeit.

Ich denke, dass wir noch sehr lange in einer Ausnahmesituation leben werden und dass es an der Zeit ist, sich Gedanken zu machen, wie wir uns bestmöglich darin einrichten können. Mit Respekt und Empathie für andere, mit Wohlwollen uns selbst gegenüber und auf jeden Fall mit gesundem Menschenverstand.

Bleib bei Dir und bleib gesund!

Liebe Grüße

Sabine

19 Kommentars

  1. Guten Morgen Sabine, ich finde den Artikel sehr interessant und es zeigt auch wie unterschiedlich die Ansichten über Kleidung sind. Ich finde Dich z.B. in dem Kleid von SHE toll und vor allen Dingen hat es mir diese “knallige” Jäckchen angetan (obwohl ich so alt bin wie Du, grins**). Stellst Du es denn bei Kleiderkreisel ein ? Wenn ja, könntest Du mir per PN Deinen Nickname schicken :-).
    Deine Meinung bezüglich CORONA kann ich nur voll und ganz zustimmen. Gut geschrieben. Lass es Dir gutgehen und pass auf Dich auf. LG Sabine (Tocapus)

    Sabine Hermann
    1. Liebe Sabine,
      vielen Dank. Ich freu mich so, wieder von Dir zu lesen. Das Jäckchen habe ich schon verkauft. Ich kann mir gut vorstellen, dass Dir diese kräftigen Farben stehen. Bei KK findest Du mich unter dem Namen gerneblond.
      Alles LIebe
      Sabine

  2. Normalerweise achte ich nicht so auf die Bekleidung anderer Leute. Aber jetzt wo du es sagst ist mir aufgefallen, wie du auf den Fotos wirkst, auf denen du ein Outfit trägst, dass du gar nicht magst. Zum Beispiel auf dem allerersten Bild – das ist dein Strahlen weg.
    Ich denke, wir haben alle irgendwelche Stücke in unserem Schrank, bei denen uns vermittelt wird oder wurde, wie gut sie uns stehen. Und trotzdem fühlen wir uns darin schrecklich.
    Dann ist es wirklich an der Zeit, sie auszusortieren.
    Die Corona-Jammerei regt mich maßlos auf. Da soll die Bundesliga wieder spielen, da sollen auch größere Geschäfte wieder öffnen. Und dazu wird dann Schweden als Beispiel herangezogen, weil die es auch ohne Lockdown schaffen. Tun sie nämlich nicht, die haben eine immense Sterberate.
    Kein Land schafft es ohne Lockdown, ohne Beschränkungen. Und verglichen mit Spanien, Italien oder USA oder die afrikanischen Ländern leben wir im Paradies!
    LG
    Sabiene

    1. Zum Zeitpunkt als die Fotos gemacht wurden, mochte ich die Teile noch. Dass Dir ein Unterschied auffällt, zeigt, dass sie nicht die beste Wahl waren. Ich achte achon drauf, wie andere gekleidet sind. Nicht abwertend, nur neugierig. Ich war heute mal draußen und es war wieder viel mehr los. Auch habe ich den Eindruck, dass alles nicht mehr so ernst genommen wird, kann mir aber nicht erklären, woher dieser gefährliche Optimismus kommt.
      Bleib gesund Sabiene
      Liebe Grüße
      Sabine

  3. Ich schätze mal, du bekommst jetzt jede Menge Kommentare, dass das knallige Jäckchen einfach ein Knaller ist 😉 Find ich übrigens auch. Aber wem hilft es, wenn ich es an dir toll finde, du aber selbst nicht? Also;: Alles richtig gemacht. DU musst dich wohlfühlen, nicht jemand anderes.

    Und vielleicht sollten wir einfach aufhören, von einer “Ausnahmesituation” zu reden. Die Situation, in der wir gerade sind, wird viele Monate lang keine Ausnahme sein, sondern eben unsere Lebenssituation. Wir bekommen gerade keine andere, also machen wir einfach was draus 🙂

    Liebe Grüße
    Fran

    1. Über das Jäckchen hat sich jemand sehr gefreut.
      Du bringst es wieder mal auf den Punkt, Fran, Corona gehört zu unserem Alltag und das noch für sehr lange. Erfreulicherweise gibt es allenthalben schon ein Umdenken und kreative Ideen, wie wir besser weiter machen können.
      Liebe Grüße
      Sabine

  4. Liebe Sabine, ich kann Dich verstehen was Deine Kleidung betrifft. Mir geht es ähnlich. Ich glaube einige der Sachen die ich jetzt aussortiert habe und aufbewahre ( weiss nicht ob Du meinen Post kennst in dem ich aussortierte Sachen zeige) werde ich wohl nicht mehr tragen. Es ist tatsächlich ein stetiger Prozess. Das sehe ich bei mir auch. Ich liebe Dein Streifenkleid, ich glaube ich brauche doch eins für Draußen, nicht nur das für Drin. Leider finde ich second Hand in meiner Größe immer recht wenig schöne Sachen. Aber ich hätte da ein kleines nachhaltiges Label im Auge, welches ich gern unterstütze.
    Deine “Coronaansichten” teile ich. Das echt schwierige bei diesem Virus finde ich persönlich dass wir so wenig Erfahrung damit haben und wir in der Praxis jede Woche etwas Neues beobachten. Schon eine schlimme Zeit. Wir haben hier vor Ort viele Leugner der Krankheit, ich kann ihnen ja nicht sagen dass ihre Nachbarn das Virus haben……
    Ich bin da komplett bei Dir. Auch in Bezug auf Strafen, finde ich nicht gut, und Denunzieren… die Polizei rufen und Leute anzeigen. wir sollten alle einfach Achtsam umgehen. Mit uns und mit Anderen.
    Liebe Grüße Tina

    1. Liebe Tina,
      Deinen Post zum Thema werde ich heute abend noch lesen. Es ist schon bei Gr. 42 -44 nicht einfach, was zu finden. Auf dem 1/4 jährlich stattfindenden Kleidermarkt sind 90 % der Sachen in Gr. 38 -40 oder kleiner. Ich finde meistens trotzdem was, aber die Auswahl ist deutlich geringer.
      Wahrscheinlich ist es so, dass es die Leugner am eigenen Leib erfahren müssen. Andere dann leider auch.
      Du bist eine fabelhafte Frau, Tina, trotzdem was Du um die Ohren hast und bei allem was Du täglich erlebst, verlierst Du weder guten Mut noch gute Laune.
      Alles Liebe
      Sabine

  5. Schöne Gegenüberstellung Deiner Sachen. Gerade bei der hellblauen und dunkelblauen Hose liegen Welten zwischen der Optik, auch bei der Bluse. Die mit den Spitzendetails finde ich zauberhaft für Dich.

    Die Frage ist für mich heute, was nach Corona nicht nur schlechter, sondern einfach anders oder vielleicht sogar besser sein kann. Fest steht, dass diese Krise die Welt dauerhaft verändern wird.

    1. Danke, liebe Ines. Du hast recht, es wird die Welt verändern und uns auch. Planen ist gerade keine Option, aber drüber nachdenken, was wir in unserer kleinen Blase besser machen können schon. Deine Online-Beratung ist ein erster Schritt in eine gute Richtung.
      Liebe Grüße
      Sabine

  6. Liebe Sabine, Deine Gedankengänge Rund um die aktuelle Corona-Entwicklungen kann ich voll und ganz nachvollziehen und ich teile Deine Befürchtungen.

    Ich kann verstehen, warum Du Dich für und gegen bestimmte Kleidungsstücke aus Deinem Post entschieden hast. Auch wenn alle Kombinationen schön sind, musst Du Dich zuletzt damit identifizieren und darin wohlfühlen.

    Wenn Du die Sachen also nutzstiftend weitergeben kannst, immer nur zu.

    BG und bleibt gesund
    Sunny

    1. Danke Sunny, ich hoffe nach wie vor, dass es eine Minderheit ist, die die Augen vor der Realität verschließt und ein paar Aufmerksamkeit heischende Politiker und Journalisten, die uns diese Minderheit als repräsentativ verkaufen wollen.
      Liebe Grüße und bleib Du auch gesund
      Sabine

  7. Du zeigst es das man sich gut und chic anziehen kann, ohne sich zu verkleiden. Das man stilvoll gehen kann ohne sich einzubilden man bräuchte dafür eine Kleidergröße aus der Kinderabteilung. Manches mal wünschte ich mir das viel mehr Frauen mal bewusst in den Spiegel schauen und nicht einem Trend hinter her laufen, der eigentlich gar nicht zu ihnen passt.
    Und zu Corona… du sagst es . Ich würde es mir wünschen das sie einfach ihr Hirn anschalten. Ehrlich ? Das wäre schön 🙂 Aber vielleicht brauchen sie wirklich erst Jemanden aus dem eigenen Kreis der daran schlimmer erkrankt ist. Und es nicht einfach so weg steckt. Manche verstehen erst wenn sie es selbst erlebt haben;)
    LG heidi

    1. Vielen lieben Dank, Heidi, ich freu mich über Dein Lob.
      Wenn ich die Kommentare lese, sind wir uns einig, dass Vernunft und Vorsicht angebracht sind und das noch sehr lange. Ich hoffe nach wie vor, dass viele so denken. Wir werden es erleben.
      Liebe Grüße
      Sabine

  8. Liebe Sabine, bei der Kleidung stimme ich Dir voll und ganz zu: ich finde es ist ein ewiger Kreislauf, das Leben, und somit ja auch der Kleiderschrank 🙂 Das heißt, wir verändern uns doch (hoffentlich) ständig, also muss die Kleidung und der Stil da mitgehen, nicht umgekehrt. Toll, dass Du mit Kleiderkreisel eine Möglichkeit gefunden hast, selbst die getragene Kleidung weiter zu geben, so dass sie nicht weggeworfen werden muss.
    Was die Lockerungen angeht, so stimme ich Dir ebenfalls zu. Vor allem ist Corona nicht wie “14 Tage Fasten und danach wird der Schweinsbraten aufgetischt!” Ich hätt ehrlich gesagt auch grad lieber Homeoffice :-))) Mir persönlich machen die Auflagen nichts aus, hab aber allergrößtes Verständnis für andere. Aber meine Meinung kennst Du ja, hab mich ja ausgiebig darüber ausgelassen :-DDD
    Liebe Grüße
    Maren

    1. Liebe Maren,
      ich kenne und schätze Deine Meinung. Ich tu mich leicht, ich weiß, aus meiner komfortablen Sicht.
      Deshalb auch mein Wunsch, dass Leute wie ich, sich an die Vorgaben halten. Damit man bei Menschen, die das nicht können, andere Wege gehen kann. Ob daran gedacht wird, weiß ich nicht. Ich würde es aber begrüßen.
      Liebe Grüße
      Sabine

  9. Wow ich find ja die Aussortieren auch schön, aber das was du behalten hast steht dir eindeutig besser.

    Ich war heute Mittag kurz in der Stadt beim Optiker meine Bildschirmbrille holen. War ganz schön was los im Städtchen. Hab zum Glück gleich einen Parkplatz gefunden. Brillenladen und zack nach Hause.

    LG
    Ursula

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